Menschen, Meilen, Abenteuer: Das Laufjahr 2017

Jahresrückblicke. Auch so eine Tradition aus der Hölle. Nicht, dass sie nicht sinnvoll wären oder an sich nervig – es ist die schiere Häufung des Immergleichen, die nervt. Das gilt aber vor allem für die Zusammenfassung der Weltgeschehnisse, die es jedes Jahr in ungefähr zwölf Varianten gibt; sie setzen zwar unterschiedliche Akzente, aber in den vermeintlichen Höhe- oder Tiefpunkten zeigen sie doch immer wieder das Gleiche. Ermüdend. Der Vorteil: ich muss sie mir nicht anschauen – was ich auch mache, und zwar mit Nachdruck!

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Für einen Läufer mit einer Zielsetzung – und die ist mit meinem ersten 100-Meiler bei der Tortour de Ruhr kommenden Mai recht groß – ist es aber dennoch sinnvoll, ab und an Bilanz zu ziehen. Der Zwölfmonatsrhythmus ist zwar eigentlich vollkommen willkürlich und es gibt sicherlich sinnvollere Arten, ein Laufjahr zu Periodisieren, doch weiß ich es im Moment nicht besser (darüber sollte ich mir aber mal Gedanken machen); zudem gibt es für mich ja eigentlich keine Off-Season, so dass ich wenigstens nicht in Sommer/Winter unterscheiden müsste.

Es zählt, was bleibt

Was aber ist wichtig für einen sinnvollen Jahresrückblick, der mehr sein will, als eine extrem lange Nachrichtensendung? Das, was man daraus macht! Was war ist vor allen Dingen auf der Suche nach dem wichtig, was bleibt. Die Wirkung zählt. Indem ich das vergangene Jahr als einen Weg verstehe, der mich an einen bestimmten Punkt gebracht hat, kann ich zugleich sehen, ob ich da angekommen bin, wo ich hinwollte und ob der eingeschlagene Kurs mich noch auf mein zukünftiges Ziel zusteuern lässt. Und weil es so schön ist, schauen wir doch zunächst mal auf die nackten Fakten!

Zahlen

Es ist in der Tat beeindruckend, was in diesem Jahr zusammengekommen ist:

mit rund 4505 Kilometern habe ich mich im Vergleich zum Vorjahr (2822km) um fast 60 Prozent steigern können, eine Fortsetzung des Trends von 2015 auf 2016. Ich habe insgesamt 17 Tage, 15 Stunden und zehn Minuten mit Laufen verbracht, dabei 53700 Höhenmeter überwunden und knapp 320000 Kalorien verbrannt.

Läufe
Die Gesamtstrecke verteilt sich auf 190 Läufe, von denen 152 mit insgesamt 3850km auf der Straße stattfanden und 36 mit 654km auf dem Trail. Unabhängig vom Untergrund habe ich 411km bei neun Wettkämpfen zwischen 10 und 100km hinter mich gebracht. Die Durchschnitts-Wettkampfdistanz beträgt 53km (1×10, 2x 20-30, 1×42, 3×50, 1×75, 1x100km).
Den Löwenanteil meiner Gesamtkilometer nehmen allerdings – wen überrascht es – die langen Läufe ein (nur Nicht-Wettkämpfe, 64 Einheiten, Durchschnittl. 39km, Max. 77, Min. 18,8km), dicht gefolgt von Tempodauerläufen (30 Einheiten, Durchschnittl. 16km/Einheit, Max 30km, Min. 8km).
Den „Backbone-Lauf“ stellt dabei für mich definitiv der wöchentliche 30er dar. Eine schöne Distanz, die man noch ganz gut schnell laufen kann. Hier habe ich viel Tempohärte gewinnen  und meine beste Gesamt-Durchschnittspace von 5:24 auf 4:46 steigern können.

Wenngleich ich auf der Ultrastrecke jenseits der 60 im Herbst nur wenig gemacht habe, ist die Basis für das kommende Jahr recht solide, wie die 4:33 über 50km beim Bottroper Herbstwaldlauf oder meine Leistung in der KW52 mit zwei Marathondistanzen in einer Woche gezeigt haben. Auch, dass ich einen rundenbasierten, selbstversorgten 60er in 5:39er Pace habe abschließen können, bestätigt diesen Eindruck. Wochen von 120-140 Kilometer sind – sofern die Zeit zur Verfügung steht – durchaus gut zu bewältigen, was das gute Trendbild abrundet.

Monats- und Schuhkilometer

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Der beste Monat in diesem Jahr war der November, an dem ich durch gute Form und einigen Resturlaub Gelegenheit hatte, ganze 500 Gesamtkilometer zu sammeln. Demgegenüber war der Mai durch die Knieprobleme nach dem WHEW mit 188km der schwächste. Im Durchschnitt habe ich pro Monat 370km und pro Woche 83km absolviert. Meine beste Woche war die letzte des Jahres mit 143km Gesamtlaufleistung.
Meine Top-Schuhe 2017 waren der Bondi 5, den ich  März angeschafft und seitdem 1700 Kilometer mit ihm absolviert habe. Obwohl ich anfangs etwas skeptisch war und den noch bis April betriebenen Vanquish 2 vorgezogen habe, ist der Bondi nach und nach – und speziell in der zweiten Jahreshälfte – zu meinem Favoriten mutiert. Doch auch meine Begeisterung für den Vanquish hält an, so dass ich im Mai das Nachfolgemodell 3 anschaffte und insgesamt 800km damit zurücklegte. Ende Juli kam mit dem Speedgoat 2 im Trailbereich Verstärkung. Mit diesem bislang besten meiner Trailschuhe habe ich seitdem 500 Trail-Kilometer hinter mich gebracht. Alles in Allem, das zeigen die Durchschnittswerte, war der Bondi mein bevorzugter Langstreckenschuh, denn er kommt auf 27km pro Lauf, während der Vanquish 3 und der Speedgoat 2 bei knapp über 20km liegen. Alle drei Modelle sind auf ihre Weise gut und ich bin sicher, dass ich auch die Nachfolgermodelle anschaffen werde, sobald die bisherigen Schuhe ausgemustert werden müssen. Ich muss sagen, dass das jedoch selbst beim Bondi nach 1700 Kilometern noch nicht absehbar ist!

Trailtiger: Blog und Podcast

Besonders im zweiten Halbjahr und noch mehr ab Herbst ist der Blog deutlich gewachsen: 26 der 34 Blog-Posts lagen in der zweiten Jahreshälfte. Das hat mehrere Gründe: einerseits hat die fatale gegenseitige Triggerwirkung der Freundschaft zwischen Schluppe und mir deutlich Wirkung gezeigt, so dass ich an wesentlich mehr Laufveranstaltungen teilgenommen und dementsprechend mehr Laufberichte geschrieben habe. Zudem habe ich seit dem Kölnpfad zahlreiche Podcasts aufgenommen und im Blog veröffentlicht und auch das Lauftagebuch im Vier-Wochen-Rhythmus hat die Schlagzahl auf dem Blog erhöht; nicht zuletzt habe ich durch die Umstellung auf Softflasks und die Anschaffung weiterer Ausrüstung und Schuhe reichlich Material für Reviews gehabt. Dadurch sind die Zugriffszahlen auf diesem Blog, die Seitenlikes auf Facebook und auch die Abonnentenzahlen für den Podcast nach oben geschnellt. Ich freue mich sehr, wenn ich mit dem einen oder anderen (Test-)Bericht Euer Interesse wecken kann!

Und was bleibt?

Feine Menschen

Vor fast einem Jahr, als ich mit zahlreichen anderen Bekloppten an einem Restauranttisch in Rodgau saß, sagte Thomas einen Satz, der mir bis heute nicht aus dem Kopf gegangen ist, weil er schlicht und einfach war ist: „Die allermeisten Läufer sind einfach feine Menschen!“ Er hat bislang Recht behalten, denn neben den vielen Highlights des Jahres, neben Rodgau, WHEW, Kölnpfad, Kreuzberg, dem Herbstwaldlauf und so manchem Podcastlauf auf Hoheward, neben all dem Schweiß, Schmerz und Triumph sind es die vielen wirklich feinen Menschen, die bleiben. Auch unter Läufern gibt es ganz gewiss solche und solche, aber besonders im Dunstkreis der absolut Bekloppten bin ich bislang auf nur sehr wenige unsympathische Exemplare gestoßen. Es gibt einen großen Zusammenhalt in der Gemeinde, viel Unterstützung, Tipps und warme Worte. Vielleicht liegt das an der Liebe, die die meisten Ultras ihrem Sport entgegenbringen, denn ohne Leidenschaft und Liebe für einen Sport schleppt man sich nicht auf dem Zahnfleisch durch eine verregnete Nacht und rennt nicht tausende Kilometer, um an Veranstaltung XYZ teilnehmen zu können.

Wenngleich es mich dennoch überrascht und begeistert hat, war unterm Strich eigentlich schon zu erwarten, dass beim Kreuzberg 20 dieser Bekloppten, die sich fast nur von Twitter kannten, aufeinander trafen und sich auf Anhieb gewissermaßen beieinander zu Hause fühlten. Ja, sie sind feine Menschen, diese Läufer!
Am deutlichsten wird diese Tatsache aber vor allem durch eine Person: Schluppenchris. Wir haben so viele Stunden miteinander gelacht, gelitten, das dümmste Zeug auf der Welt geredet, so manchen mit einem irritierten Blick von dannen ziehen lassen und dabei eine Menge Spaß gehabt.

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Als wir bei der Tortour 2016 irgendwo weit hinter Kilometer 170 vor uns hintrotteten, sagte mein Tortour-Mentor Frank zu mir, dass so viele gemeinsame Stunden zwei Menschen entweder unendlich voneinander trennten, oder aber für immer zusammenschweißten. Frank hatte verdammt Recht: indem wir einander ertrugen, Schluppe eher schweigend, ich eher quasselnd, mit viel Gefühl für die Stimmung des Anderen, sicher jeweils mit einem Anteil am Erfolg des Anderen, wurden wir zu einem Duo, zur kleinsten Einheit auf langen Ultraläufen, aus der heraus Passanten oder die umliegende Vegetation auch schon mal angeschrien oder mit reichlich doofen Sprüchen in die Flucht getrieben werden (letzteres Funktioniert bei Vegetation, so sehr man uns das zutrauen würde, übrigens eher nicht). Zusammen haben wir dieses Jahr Bäume gehasst, Häuser umarmt, diesen verdammten letzten Kilometer verflucht, der immer der längste ist und wirklich, wirklich Spaß gehabt. Über all den Blödheiten, die wir begangen haben, sind wir echte Lauf-Freunde geworden, die sich in mancher Hinsicht wohl so gut kennen und mögen gelernt haben, wie es kaum besser geht. Diesen Lauffreund und zudem diese ganze Allebekloppt-Familie für mein Leben gewonnen zu haben, ist neben all dem Spaß, Schmerz und dem Genuss von Gebäck das allerwichtigste.

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Hier lässt sich erkennen, was einen Ultraläufer neben Training, Willenskraft und einem unstillbaren Verlangen nach Kuchen ausmacht: Persönlichkeit. Das Ultralaufen ist nicht nur eine körperliche Leistung, es fordert den ganzen Menschen. Es hilft ihn auch formen, doch fest steht: es fordert dem Athleten alles ab, was er hat. Dabei geht es nicht unbedingt um die Frage der Distanz – das ist immer relativ – sondern, ob der Betreffende sich ganz in sein Laufen einbringt, mit ganzer Seele dabei ist. Dadurch wird das Laufen zum Einflussfaktor auf die Persönlichkeit, allerdings ist es durch seine Offenheit auch selbst eine Möglichkeit zur Selbstverwirklichung: Wir sind frei, von Halde zu Halde zu laufen und nach 36 Kilometern an einem 10km-Treppenlauf teilzunehmen, oder einmal quer durch das Ruhrgebiet zu laufen. Wir können 24 Stunden eine Treppe hoch- und runterlaufen, bis wir die Höhenmeter des Mount Everest zurückgelegt haben, oder einen Marathon in einer 100 Meter langen Einfahrt veranstalten. Wir können die unsinnigsten, bescheurtsten, blödesten Aktionen realisieren, die bei den Anderen ein ungläubiges Staunen, bei uns aber ein euphorisches Grinsen hervorrufen. Das Laufen ist eine körperliche Ausdauerleistung, aber auch eine geistige, sie fordert den ganzen Menschen, und dadurch ist sie auch immer mehr oder minder ein kreativer Akt. Und ein leckerer, weil immer irgendwer Kuchen dabei hat!

Auch, wenn es ein Risiko ist, alle Aspekte des eigenen Bemühens zu zeigen, finde ich es immens wichtig, nicht nur die großen Erfolge herauszuheben, sondern auch das Scheitern. Das Scheitern hat in der Geschichte immer die besseren Geschichten hervorgebracht und uns beflügelt. Kein Mensch (nicht mal ich!) ist perfekt! Nur, wenn wir auch in diesem Punkt ehrlich sind, sind wir glaubwürdig – und überdies ganz sicher auch Vorbilder für Andere, nicht nur in der Welt des Laufens.
Nicht zuletzt also birgt das Wagnis, seine Persönlichkeit auch öffentlich ins Laufen einzubringen, eine große Gewinnchance: sie bringt eine Gemeinschaft, eine Ansammlung Gleichdoofer zusammen, die wiederum Heimat für noch mehr Beklopptheiten ist. Mit alldem, und nicht zuletzt wegen des Kuchens, der dabei verzehrt wird, ist sie eine Bereicherung unseres Lebens!

Und so ganz profan: es läuft

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Im letzten Spätherbst habe ich, nachdem ich den Anmeldebutton für den WHEW100 angeklickt hatte, dagesessen und war zunächst überwältigt von dieser großen Aufgabe, 100 Kilometer zu laufen. Heute plane ich, bei diesem Lauf als meinem letzten Trainingslauf vor den 100 Meilen bei der Tortour de Ruhr zu starten. Es ist verrückt, wie sich die Relationen verschieben können! Mein Respekt vor der Distanz an Pfingsten 2018 ist überdies noch größer, als im letzten Jahr: elf, zwölf Stunden Laufen ist einfach etwas anderes, als 20, 24 Stunden. Spätestens hier geht es nicht mehr nur um das richtige Training und regelmäßige Kalorienzufuhr, sondern auch um den Willen, eine ganze Nacht zu durchlaufen und danach noch weiter bis zum Abend. Es geht darum, die Kräfte des Körpers und des Kopfes einzuteilen und zur Not eine Menge Schmerzen und Unwohlsein auszublenden. Ja, es beschränkt sich nicht mal auf die eigene Person, denn es erfordert, eine kleine Gruppe von Menschen zusammenzubringen, die zur Not alle wichtigen Tätigkeiten am Laufen halten, damit der Läufer selbst sich auf die wichtigen Dinge beschränken kann: zu atmen und einen Schritt vor den nächsten zu setzen, bis er bei einer gewissen orangfarbenen Stele in Duisburg angekommen ist.

 

Bei allen Rückschlägen, die ich in den letzten Monaten durchaus auch mal hinnehmen musste, denke ich, dass ich in diesem Jahr eine gute Basis ausgebildet habe, um mich dieser großen Herausforderung zu stellen. Ich bin trotz Knieschmerzen recht stark 100 Kilometer weit gelaufen, habe in unzähligen Trainingsläufen mit zahlreichen Widrigkeiten zu kämpfen gehabt und mich sehr gut kennengelernt. Ich habe mich gut an die 50km-Strecke gewöhnt und kann diese mittlerweile einigermaßen auf Tempo laufen. Diese Basis zu erweitern und die ganz langen Läufe bis zum April bis auf 80km hochzuziehen, um dann schließlich mit dem WHEW einen letzten Trainingsreiz zu setzen, wird die Aufgabe der nächsten Monate werden. Mit zunehmendem Tageslicht werde ich vom Rundkurs möglichst oft an die Ruhr und in die Fläche wechseln. Es wird kalt werden, windig, feucht, aber auch zwischendurch mal warm, es wird oft genug wehtun und mit Sicherheit nicht immer Spaß machen, aber ich werde jeden Schritt in der Gewissheit machen, dass er mich in Richtung meines Ziels führt.

Zudem habe ich einen harten Kern sehr lieber Menschen, die jene Crew bilden und mich bestens unterstützen werden, da bin ich sicher!

Und was kommt?

Die Tortour de Ruhr wird 2018 mein großes läuferisches Ziel sein. Für die Zeit danach habe ich einige weitere Läufe geplant: neben der 110km-Distanz beim Kölnpfad werde ich versuchen, beim Teutolauf im Oktober teilzunehmen und auch sonst ein paar herrlich bekloppte Laufveranstaltungen aufzutreiben. Ein paar Ideen, darunter ein 100er in der Lübecker Heide, habe ich schon gesammelt. Und ein paar alte Bekannte wie der Herbstwaldlauf werden sicher auch mit von der Partie sein.

Neben dem Laufen begeistert mich auch weiterhin das Schreiben, Podcasten, vielleicht bald auch Filmen rund ums Laufen. Ich will den Aufwärtstrend hier auf dieser Seite gern weiterführen, in Wort und Bild von Laufveranstaltungen berichten und meine Gedanken zu dem einen oder anderen Ausrüstungsgegenstand und auch über meine Art sie in meine Laufpraxis zu integrieren, mitteilen. Das ist bei weitem kein Selbstzweck auf der Suche nach Öffentlichkeit, sondern ein Versuch der Kommunikation mit der Gemeinschaft, aber auch mit mir selbst. Ich freue mich, wenn es bei Anderen Anklang findet!

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Ich bin sehr zufrieden mit meinem Läuferjahr 2017, auch, oder gerade, weil nicht alles geklappt hat. Ich freue mich sehr auf das Jahr 2018, ich habe Ehrfurcht vor den großen Prüfungen und große Lust, alles in die Waagschale zu werfen, um sie zu bestehen. Ich werde große Freude daran haben, viele Momente einzufangen, zu Texten und Podcasts zu verarbeiten und mit Euch über das Laufen zu philosophieren. Ich freue mich auf viele Läufe mit lieben Menschen – und hey, hatte ich Kuchen erwähnt?

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2 Antworten auf “Menschen, Meilen, Abenteuer: Das Laufjahr 2017”

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